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Die Flexibilität des ASF basiert auf einem vollständig modular angelegten Schienensystem, mit dem sich unterschiedlichste Anlagenlayouts realisieren lassen.
Herzstück des ASF sind die aus eloxierten Aluminiumprofilen bestehenden Transportschienen mit innenliegenden Laufrollen. Als Warenträger kommen zusätzlich Transportshuttle zum Einsatz, die schmier- und wartungsarm in den Transportschienen laufen. Abhängig von der Teilegröße werden die Transportshuttles kundenspezifisch in verschiedenen Längen von 1 bis 8 Metern angefertigt.
Je nach individueller Anforderung können in Teilbereichen der Anlage Transportschienen parallel angeordnet werden, beispielsweise in den Querverschubmagazinen, Puffern oder Öfen. So können eine Vielzahl von Warenträger auf engstem Raum gleichzeitig bewegt werden. Auch ein Quertransport ist in dieser Konstellation möglich und sorgt für einen geschlossenen Color Design Inventar027Transport-Kreislauf innerhalb der Anlage.
Durch den hochflexiblen, modularen Aufbau können Layouts in annährend jeder Größe realisiert werden. Die Fördertechnik aus dem Hause AFOTEK passt sich perfekt an die räumlichen Gegebenheiten und kundenseitigen Produktionsprozesse an. So sind bei beengten Raumverhältnissen auch kompakte Lösungen möglich, die über mehrere Etagen verlaufen.
Darüber hinaus kann das ASF jederzeit kostengünstig erweitert und angepasst werden, da sich die gewünschten Module, wie zum Beispiel Puffer oder Querverschubmagazine, einfach in die bestehende Anlage integrieren lassen. Auch Überholstrecken können problemlos nachgerüstet werden.
 
Color Design Inventar030 copyDie Vorteile des ASF-Antriebskonzept:
  • Platzsparender Aufbau
  • Anlage auf mehreren Ebenen realisierbar
  • Erweiterbares Fördersystem
  • Schnelle und unkomplizierte Installation des Systems
Erfahren Sie in unserem Produktflyer mehr über das ASF – jetzt anschauen!
Virtuelle Prozessoptimierung von Lackieranlagen mittels AFOTEK Paint 

Echtzeit-Simulationen in 3D erkennen Schwachstellen frühzeitig und optimieren den Anlagendurchfluss.

AFOTEK Paint stellt den Materialfluss der Lackieranlage virtuell in 3D mittels Echtzeit-Simulation dar. Dabei werden unterschiedliche Anlagen- und Prozessszenarien in der Lackieranlage betrachtet und optimiert. Darüber hinaus können optional alle vor- und nachgelagerten Prozesse des Werkes, wie beispielsweise vorgelagerte Montagelinien in die Simulation integriert werden. So besteht für den Anlagenbetreiber die Möglichkeit, sowohl den Materialfluss als auch den Output für die Lackieranlage oder das gesamte Werk bereits vor Produktionsbeginn zu ermitteln und zu optimieren. 

AFOTEK Paint im Produktionsprozess High Quali AFOTEK Paint im Unternehmensprozess.

AFOTEK Paint ist ein auf die Bedürfnisse der Anlagenbetreiber zugeschnittenes Tool, welches die Simulation des Materialflusses in unterschiedlichen Ausprägungstiefen (Modulen) ermöglicht.

Module
Modulübersicht AFOTEK Paint.

Das Modul AFOTEK Echtzeit-Simulation ermöglicht die virtuelle Simulation und Optimierung der Anlage. So können bereits vor der Anlagenrealisierung unterschiedliche Szenarien virtuell simuliert, getestet und optimiert werden. Engpässe und Anlagendurchsatz werden bereits in der Planungsphase identifiziert und optimiert. Darüber hinaus bietet das Modul AFOTEK Werksplanung die Möglichkeit, das gesamte Werk inkl. aller vor- und nachgelagerten Prozesse, wie beispielsweise vorgelagerte Montagelinien oder Hochregallager in die Simulation einzubinden. So können „was-wäre-wenn-Szenarien“ und „best-practice-Lösungen“ abgeleitet werden, die es ermöglichen nicht nur die Prozesse der Lackieranlage selbst, sondern das gesamte Werk zu optimieren. Beide Module können um das Modul AFOTEK Energie erweitert werden. Dieses ermittelt im Rahmen der Simulation mitlaufend die Strom- und Gaskosten der Lackieranlage, sodass Wärmeverluste, Energieverbräuche und somit die Betriebskosten der Anlage im Rahmen von unterschiedlichen Szenarien detailliert betrachtet und im Rahmen der Anlagenauslegung optimiert werden.

Querschnitt1 Bei dem AFOTEK Shuttle-Fördersystem handelt es sich um ein innovatives Transportsystem mit maximaler Flexibilität. Das Fördersystem zeichnet sich durch den modularen Aufbau aus und lässt sich dadurch beliebig erweitern und/oder anpassen. Ein weiterer Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen findet sich im Antriebskonzept. Der Warenträgertransport ist beim ASF nicht von einer Kette abhängig, jeder Warenträger kann separat und individuell gesteuert werden – eine neue Dimension der Warenträgerlogistik.
 
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beflaemmungBeflammen zählt zu den physikalischen Oberflächenbehandlungsverfahren, insbesondere von Kunststoffen. Beim Beflammen wird mit einer Gasflamme, die einen Sauerstoffüberschuss besitzt, die Oberfläche kurzzeitig erhitzt ohne den Kunststoff anzuschmelzen.

 

 

 

 

 

Durchlaufspritzanlagen werden typischerweise bei nass-chemischen Prozessen für mittlere und hohe Durchsätze eingesetzt. Bei der nass-chemischen Vorbehandlung werden Metalloberflächen unter Einwirkung von Chemikalien und Wärme gereinigt. Wasser dient dabei als Trägermaterial. Die Vorbehandlung und Reinigung erfolgt regelmäßig in mehreren, aufeinander abgestimmten Prozessschritten. Diesen Prozessschritten werden Spülvorgänge zwischen geschaltet.
Der Verfahrensaufbau selbst ist dabei abhängig von Werkstückform und -größe, Teiledurchsatz sowie dem zu bearbeitendem Werkstoff. Im Rahmen der Anlagenprojektierung entwickelt AFOTEK, gemeinsam mit dem Chemielieferanten, ein auf dieBedürfnisse des Endkunden zugeschnittenes Vorbehandlungskonzept zur Teilereinigung.
Der Teiletransport kann sowohl mit konventionellen Fördertechniken als auch mit dem AFOTEK Shuttle Fördersystem (ASF) erfolgen.
Durchlaufspritzanlagen sind umweltfreundlich, energieeffizient und investitionsfreundlich.
 


Die AFOTEK Echtzeit-Simulation ermöglicht es mit Hilfe eines digitalen Anlagenzwillings individuelle Logistikprozesse darzustellen.

AFOTEK Echtzeit-Simulation findet optimaler Weise bereits in der Planungs- bzw. Vertriebsphase statt und beinhaltet den virtuellen Test unterschiedlicher Systemvarianten hinsichtlich des Materialflusses in der Lackieranlage. Unterschiedliche Planungsalternativen werden durch die Echtzeit-Simulation greifbar und können effizient und konstruktiv bewertet werden. Unvorhersehbare Effekte werden so während der Inbetriebnahme und im laufenden Betrieb der Anlage auf ein Minimum reduziert. So entsteht bereits in der Planungsphase ein nachhaltiges System mit verlässlichen „Forecast-Werten“, welches den Output der Lackieranlage prognostiziert. Darüber hinaus ermöglicht die Echtzeit-Simulation die Identifikation von Engpässen, Schwachstellen und ineffizienten Abläufen in der Lackieranlage bereits vor der Inbetriebnahme, was die Inbetriebnahmedauer signifikant verkürzt. Durch klare Vorgaben wird im Rahmen der Projektierung die Softwarequalität (SPS) verbessert. Die transparente Betrachtung spart letztlich monetäre Ressourcen bei der Anlagenbetreibung, sodass die Betriebskosten der Anlage reduziert werden.


Durchsatz

AFOTEK Energie dokumentiert die Energieverbräuche der unterschiedlichen Szenarien.

Das Modul AFOTEK Energie ermöglicht die Erweiterung der Echtzeit-Simulation und Werksplanung um die Simulation der Energieverbräuche. Somit wird anhand der Kundenvorgaben für lokale Strom- und Gaspreise eine individuelle Energiebetrachtung für die unterschiedlichen System- und Produktionsvarianten ermöglicht. Durch eine gezielte Steuerung der Prozesse lassen sich Energieverbräuche minimieren. Weiterhin werden Alternativen zur Minimierung der Energieverbräuche, beispielsweise durch die Nutzung der entstehenden Abwärme untersucht, sodass die Betriebskosten der Lackieranlage bereits im Rahmen dieser Betrachtung simuliert und optimiert werden. Letztlich führt ein gesteigertes Umweltbewusstsein nicht nur zu Kosteneinsparungen für das Beschichtungsunternehmen, sondern auch zu einer Imagesteigerung.

EnergieDetail

P8250005 Nachdem die Werkstücke die Vorbehandlungsanlage verlassen haben gilt es die noch an der Oberfläche anhaftenden Wasserpartikel zu trocknen. Spezielle Inneneinbauten in Verbindung mit der temperierten Umluft führen nach dem Trocknen zu einer Oberfläche, welche der Lackierung zugeführt werden kann.

 

 

 

 

 

 

Hordenwagenofen Okula 32.241 2 kopie Für geringere Stückzahlen oder bei Einsatz von Hordenwagen kommen Kammertrockner bzw. Hordenwagentrockner zum Einsatz. Hierbei besteht der Trockner in der Regel aus einer Kammer mit Bestückungs- und Entnahmetür. Die Werkstücke bzw. Hordenwagen werden in den Trockner eingebracht und verbleiben dort eine zuvor eingestellte Dauer. Nach Ablauf der Trocknung wird die Trocknungskammer geleert und kann nun erneut bestückt werden.

 

 

 

 

Demag

Infrarot- und UV-Trockner als Alternative zu konventionellen Trocknungsverfahren. Als Alternative zum herkömmlichen Verfahren der Umlufttrocknung, besteht die Möglichkeit eine Trocknung durch

  • Infrarot- bzw.
  • UV- Strahlung

zu erreichen.
Zu beachten sind hierbei die eingesetzten Anstrichsysteme, da für die UV-Trocknung spezielle UV-Härtende Lacke eingesetzt werden müssen.

 

 

 

 

 

Sehr viele der verwendeten Kunststoffe ziehen durch elektrostatische Oberflächenladung in der Luft schwebende Teilchen an. Diese Teilchen haben u. a. Einfluss auf Lackierqualität, i. O.-Rate, Nacharbeitsquote und Ausschuss und sollten daher vor der Beschichtung fachgerecht entfernt werden.

Da die Entfernung dieser Teilchen mit herkömmlichen Verfahren kaum zu erreichen ist, setzt AFOTEK – sofern sinnvoll und notwendig – Ionisationsgeräte zur Reinigung ein. Die Ionisationsgeräte neutralisieren die Oberfläche und verbessern so die Teilequalität des beschichteten Endproduktes. Die Werkstücke werden dabei meist von oben und/ oder seitlich benetzt.

AFOTEK hat ein Umluftverfahren für die Ionisationszone entwickelt, das ohne teure Pressluft auskommt, sodass enorme Einsparungspotentiale bei den Prozesskosten erzielt werden können.

 


 


 

Kältetrockner Grammer beschnitten Bei der Kältetrocknung erfolgt eine Trocknung bei Temperaturen zwischen 30°C und 60°C. Mit dem Niedertemperaturverfahren wird das Energiepotential der feuchten Luft genutzt. Die Trockenluft wird im geschlossenen Kreislauf gefahren. Um nun ein extrem trockenes Klima zu erzielen, wird die feuchte Luft im Bypass ständig entfeuchtet. Die Kältetrocknung kann sowohl in Durchlauf-  als auch Kammertrocknern eingesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kammerspritzanlagen finden meist in der Metallindustrie Anwendung. Ein flüssiges Reinigungsmedium wird durch einstellbare Düsen auf die zu säubernden Werkstücke appliziert. Verunreinigungen werden so gelöst und durch die Energie der Spritzdüsen vom Werkstück gespült.
 
Bei Kammerspritzanlagen erfolgen in einer Kammer gleich mehrere Behandlungsschritte. Die Werkstücke fahren dazu in eine oder mehrere Kammern ein, je nach notwendigem Durchsatz und den erforderlichen Behandlungsschritten. Im Rahmen der Projektierung stattet AFOTEK das Spritzsystem so aus, dass die Werkstücke allseitig optimal überflutet werden. Dazu gehört ein versetzt angeordnetes Düsensystem. Die Werkstücke durchlaufen die Kammerspritzanlage an einem Förderer hängend, gelegentlich auch lose auf einem Transportband aufgelegt.
 

Durch die zusätzliche mechanische Wirkung des Spritzvorgangs lassen sich gegenüber Tauchvorbehandlungsanlagen deutlich kürzere Behandlungszeiten bei niedrigeren Badtemperaturen erzielen. Zudem ist der Platzbedarf im Vergleich zu Tauchvorbehandlungsanlagen geringer und die Prozessführung einfacher.

 



PEO Kammertrockner GSM 3 Für geringere Stückzahlen oder bei Einsatz von Hordenwagen kommen Kammertrockner bzw. Hordenwagentrockner zum Einsatz. Hierbei besteht der Trockner in der Regel aus einer Kammer mit Bestückungs- und Entnahmetür. Die Werkstücke bzw. Hordenwagen werden in den Trockner eingebracht und verbleiben dort eine zuvor eingestellte Dauer. Nach Ablauf der Trocknung wird die Trocknungskammer geleert und kann nun erneut bestückt werden. 

Überheber in Becken Je nach Polung der Werkstückes wird die Tauchlackierung in eine anaphoretische Tauchlackierung (Werkstück ist Anode) und eine kataphoretische Tauchlackierung (Werkstück ist Kathode) unterteilt.

Im Bereich der Tauchlackierung liefern wir:

  • herkömmliche Tauchlackieranlagen
  • KTL - Anlagen
  • ATL - Anlagen

  

 inkl. sämtlicher Peripherie wie Takt-Überhebanlagen, Ultrafiltration, Abluftreinigung etc.

  • Überholung Ihrer Anlage ?

Kein Problem - sprechen Sie uns an !

Lacktrockner innen Okula 32.240 2 Je nachdem welches Lacksystem zuvor verarbeitet wurde, erfolgt die Lacktrocknung mit unterschiedlichen Temperaturen und Verweilzeiten.Hierbei arbeiten wir mittels Umluftverfahren und hochwertiger Trocknerisolierung, um die Energiekosten so gering wie möglich zu halten. Zu beachten sind des Weiteren aus energetischer Sicht die Ein- und Austrittsöffnungen des Ofens, welche mit den entsprechenden Maßnahmen den Energieverlust so gering wie möglich halten müssen.

 

 

 

 

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Für eine gute Basis

Die sach- und fachgerechte Vorbehandlung der Werkstücke bildet die Grundlage für höchste Beschichtungsqualität. In der Vorbehandlung werden die Werkstücke zunächst entfettet und gereinigt. Im Anschluss erfolgt, falls notwendig, der Auftrag einer Korrosionsschutzschicht oder Konversionsschicht. Je nach Bauteil und notwendigem Vorbehandlungsprozess durchlaufen die Bauteile nachfolgende Spülzonen und werden falls erforderlich passiviert, phosphatiert und neutralisiert.

Zu unserem Produktportfolio gehören neben den klassischen Vorbehandlungsmethoden, wie Durchlaufspritzanlagen, Kammerspritzanlagen und Tauchreinigungsanlagen auch Ionisierungsanlagen, Anlagen zur Beflammung, CO2 Reinigungsanlagen, und Anlagen zum Schneestrahlen.