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Querschnitt1Bei dem AFOTEK Shuttle-Fördersystem handelt es sich um ein innovatives Transportsystem mit maximaler Flexibilität. Das Fördersystem zeichnet sich durch den modularen Aufbau aus und lässt sich dadurch beliebig erweitern und/oder anpassen. Ein weiterer Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen findet sich im Antriebskonzept. Der Warenträgertransport ist beim ASF nicht von einer Kette abhängig, jeder Warenträger kann separat und individuell gesteuert werden – eine neue Dimension der Warenträgerlogistik.

 

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Virtuelle Prozessoptimierung von Lackieranlagen mittels AFOTEK Paint 

Echtzeit-Simulationen in 3D erkennen Schwachstellen frühzeitig und optimieren den Anlagendurchfluss.

AFOTEK Paint stellt den Materialfluss der Lackieranlage virtuell in 3D mittels Echtzeit-Simulation dar. Dabei werden unterschiedliche Anlagen- und Prozessszenarien in der Lackieranlage betrachtet und optimiert. Darüber hinaus können optional alle vor- und nachgelagerten Prozesse des Werkes, wie beispielsweise vorgelagerte Montagelinien in die Simulation integriert werden. So besteht für den Anlagenbetreiber die Möglichkeit, sowohl den Materialfluss als auch den Output für die Lackieranlage oder das gesamte Werk bereits vor Produktionsbeginn zu ermitteln und zu optimieren. 

AFOTEK Paint im Produktionsprozess High QualiAFOTEK Paint im Unternehmensprozess.

AFOTEK Paint ist ein auf die Bedürfnisse der Anlagenbetreiber zugeschnittenes Tool, welches die Simulation des Materialflusses in unterschiedlichen Ausprägungstiefen (Modulen) ermöglicht.

Module
Modulübersicht AFOTEK Paint.

Das Modul AFOTEK Echtzeit-Simulation ermöglicht die virtuelle Simulation und Optimierung der Anlage. So können bereits vor der Anlagenrealisierung unterschiedliche Szenarien virtuell simuliert, getestet und optimiert werden. Engpässe und Anlagendurchsatz werden bereits in der Planungsphase identifiziert und optimiert. Darüber hinaus bietet das Modul AFOTEK Werksplanung die Möglichkeit, das gesamte Werk inkl. aller vor- und nachgelagerten Prozesse, wie beispielsweise vorgelagerte Montagelinien oder Hochregallager in die Simulation einzubinden. So können „was-wäre-wenn-Szenarien“ und „best-practice-Lösungen“ abgeleitet werden, die es ermöglichen nicht nur die Prozesse der Lackieranlage selbst, sondern das gesamte Werk zu optimieren. Beide Module können um das Modul AFOTEK Energie erweitert werden. Dieses ermittelt im Rahmen der Simulation mitlaufend die Strom- und Gaskosten der Lackieranlage, sodass Wärmeverluste, Energieverbräuche und somit die Betriebskosten der Anlage im Rahmen von unterschiedlichen Szenarien detailliert betrachtet und im Rahmen der Anlagenauslegung optimiert werden.

AFOTEK Energie dokumentiert die Energieverbräuche der unterschiedlichen Szenarien.

Das Modul AFOTEK Energie ermöglicht die Erweiterung der Echtzeit-Simulation und Werksplanung um die Simulation der Energieverbräuche. Somit wird anhand der Kundenvorgaben für lokale Strom- und Gaspreise eine individuelle Energiebetrachtung für die unterschiedlichen System- und Produktionsvarianten ermöglicht. Durch eine gezielte Steuerung der Prozesse lassen sich Energieverbräuche minimieren. Weiterhin werden Alternativen zur Minimierung der Energieverbräuche, beispielsweise durch die Nutzung der entstehenden Abwärme untersucht, sodass die Betriebskosten der Lackieranlage bereits im Rahmen dieser Betrachtung simuliert und optimiert werden. Letztlich führt ein gesteigertes Umweltbewusstsein nicht nur zu Kosteneinsparungen für das Beschichtungsunternehmen, sondern auch zu einer Imagesteigerung.

EnergieDetail

Die AFOTEK Echtzeit-Simulation ermöglicht es mit Hilfe eines digitalen Anlagenzwillings individuelle Logistikprozesse darzustellen.

AFOTEK Echtzeit-Simulation findet optimaler Weise bereits in der Planungs- bzw. Vertriebsphase statt und beinhaltet den virtuellen Test unterschiedlicher Systemvarianten hinsichtlich des Materialflusses in der Lackieranlage. Unterschiedliche Planungsalternativen werden durch die Echtzeit-Simulation greifbar und können effizient und konstruktiv bewertet werden. Unvorhersehbare Effekte werden so während der Inbetriebnahme und im laufenden Betrieb der Anlage auf ein Minimum reduziert. So entsteht bereits in der Planungsphase ein nachhaltiges System mit verlässlichen „Forecast-Werten“, welches den Output der Lackieranlage prognostiziert. Darüber hinaus ermöglicht die Echtzeit-Simulation die Identifikation von Engpässen, Schwachstellen und ineffizienten Abläufen in der Lackieranlage bereits vor der Inbetriebnahme, was die Inbetriebnahmedauer signifikant verkürzt. Durch klare Vorgaben wird im Rahmen der Projektierung die Softwarequalität (SPS) verbessert. Die transparente Betrachtung spart letztlich monetäre Ressourcen bei der Anlagenbetreibung, sodass die Betriebskosten der Anlage reduziert werden.


Durchsatz

AFOTEK Werksplanung simuliert neben der Lackieranlage selbst auch vor- und nachgelagerte Prozesse des Anlagenbetreibers.

Das Modul AFOTEK Werksplanung geht über die Simulation der Lackieranlage hinaus und ist nicht nur im Hinblick auf Neuanlagen interessant. Auch im Rahmen von Retro-Fits und Anlagenerweiterungen ist es sinnvoll, bestehende Prozesse des gesamten Werkes noch einmal zu betrachten und unterschiedliche Systemvarianten und Ausbaustufen zu simulieren. So können die unterschiedlichen Anlagenoptionen getestet und der Output des gesamten Werkes innerhalb von kürzester Zeit mittels Simulation ermittelt werden. Erweiterungen und/oder Umbauten können bereits in der Planungsphase getestet werden, ohne dass die laufende Produktion beeinflusst wird. Die Werksplanung ermöglicht es „best-practice-Lösungen“ und „was-wäre-wenn-Szenarien“ für das gesamte Werk aufzuzeigen. Durch die Simulation und die virtuelle Betrachtung der Prozesse können so beispielsweise Leertakte vermieden und Farbwechsel minimiert werden. Weiterhin können so die Aufgabe- und Montagereihenfolgen der Produkte sowie die Ein- und Auslagerungsprozesse optimiert werden. Diese virtuellen Optimierungen verkürzen die Durchlaufzeiten des Endproduktes durch das gesamte Werk und erhöhen den Gesamtoutput des Anlagenbetreibers.

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Beispiel für AFOTEK Werksplanung inkl. Ermittlung des Energiebedarfs.

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Absaugsystem für Wasserumwälzanlagen von Farbspritzständen zur Austragung unerwünschter Schlämme aus lösemittelhaltigen und wasserlöslichen Lacken.

Neben einer zeitgemäßen Lackierkabine gewinnen effektive Verfahren und Systeme zur Separation von Lackschlamm innerhalb des Wasserkreislaufes zunehmend an Bedeutung.

PEO Kammertrockner GSM 3Für geringere Stückzahlen oder bei Einsatz von Hordenwagen kommen Kammertrockner bzw. Hordenwagentrockner zum Einsatz. Hierbei besteht der Trockner in der Regel aus einer Kammer mit Bestückungs- und Entnahmetür. Die Werkstücke bzw. Hordenwagen werden in den Trockner eingebracht und verbleiben dort eine zuvor eingestellte Dauer. Nach Ablauf der Trocknung wird die Trocknungskammer geleert und kann nun erneut bestückt werden. 

Color-Design-Inventar091Lassen Sie sich nicht an die Kette legen 

Bei herkömmlichen Fördertechniklösungen erfolgt der gesamte Warentransport anhand einer Förderkette, sodass alle Bauteile mit der identischen, definierten Fördergeschwindigkeit durch die Anlage fahren. Dies hat zur Folge, dass alle Werkstücke mit der identischen Taktzeit den Vorbehandlungs-, Lackier- und Trocknungsprozess durchlaufen.

Im Vergleich dazu verfügt beim ASF jede Transporteinheit über eine eigene Antriebseinheit mit individueller Reglereinheit. So kann jeder Warenträger – je nach Bedarf – individuell gesteuert werden. Dies ermöglich einerseits variable Prozessgeschwindigkeiten innerhalb der Anlage, andererseits ist eine Rückwärtsfahrt innerhalb des Prozesses möglich.

Auf diese Weise ist es möglich, die Beschichtungskabinen gezielt mit einer geringeren Geschwindigkeit zu durchfahren und auf freien Transportstrecken mit hoher Geschwindigkeit durch die Anlage zu fahren. So lassen sich Bearbeitungstaktzeiten mit dem ASF unabhängig voneinander gestalten, was zu einer deutlich höheren Effizienz, geringeren Prozesskosten und schnelleren Durchlaufzeiten führt.

Die Shuttles können bis zu 250 mm ohne Transportschienen überbrücken, hierdurch kann die Förderschiene, z.B. bei Brandschutztoren oder anderen Brandabschnitten, unterbrochen werden ohne den Transport einzuschränken.

Die Vorteile des ASF-Antriebskonzept:

  • Geschwindigkeiten, Bewegungsrichtungen und Stopps sind variabel und reversibel
  • Puffer ermöglichen beliebige Abrufmöglichkeiten (z. B. Sortierfunktion oder Nutzung als „Sackbahnhof“)
  • Warenträger sind einzeln steuer- und regelbar
  • Verschiedene Prozessgeschwindigkeiten innerhalb der Anlage möglich

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Geliertrockner innen PöttingerIst der Pulverauftrag erfolgt, müssen die Werkstücke mit dem anhaftenden Pulver in den Pulvereinbrennofen verbracht werden. Die Einbrenntemperaturen variieren hier je nach Pulverart zwischen 180°C und 240 °C. Soweit möglich erfolgt eine Vormontage der Trockner, so dass die fertigen Elemente bzw. Komponenten komplett montiert auf die Baustelle gelangen.

 

 

 

 

 

P8250005Nachdem die Werkstücke die Vorbehandlungsanlage verlassen haben gilt es die noch an der Oberfläche anhaftenden Wasserpartikel zu trocknen. Spezielle Inneneinbauten in Verbindung mit der temperierten Umluft führen nach dem Trocknen zu einer Oberfläche, welche der Lackierung zugeführt werden kann.

 

 

 

 

 

 

Lacktrockner innen Okula 32.240 2Je nachdem welches Lacksystem zuvor verarbeitet wurde, erfolgt die Lacktrocknung mit unterschiedlichen Temperaturen und Verweilzeiten.Hierbei arbeiten wir mittels Umluftverfahren und hochwertiger Trocknerisolierung, um die Energiekosten so gering wie möglich zu halten. Zu beachten sind des Weiteren aus energetischer Sicht die Ein- und Austrittsöffnungen des Ofens, welche mit den entsprechenden Maßnahmen den Energieverlust so gering wie möglich halten müssen.

 

 

 

 

Abwasseranlage SchittenhelmÖkologie und Ökonomie in Einklang bringen. Durch den Einsatz von ausgeklügelten Technologien läßt sich diese Vorstellung in der Praxis umsetzen.
    • Wasseraufbereitung
    • Abwasserbehandlung
    • Thermische und adsorptive Abluftreinigungsanlagen
    • Reststoffnutzung
    • Wärmerückgewinnung

 

 

Die Flexibilität des ASF basiert auf einem vollständig modular angelegten Schienensystem, mit dem sich unterschiedlichste Anlagenlayouts realisieren lassen.

Herzstück des ASF sind die aus eloxierten Aluminiumprofilen bestehenden Transportschienen mit innenliegenden Laufrollen. Als Warenträger kommen zusätzlich Transportshuttle zum Einsatz, die schmier- und wartungsarm in den Transportschienen laufen. Abhängig von der Teilegröße werden die Transportshuttles kundenspezifisch in verschiedenen Längen von 1 bis 8 Metern angefertigt.

Je nach individueller Anforderung können in Teilbereichen der Anlage Transportschienen parallel angeordnet werden, beispielsweise in den Querverschubmagazinen, Puffern oder Öfen. So können eine Vielzahl von Warenträger auf engstem Raum gleichzeitig bewegt werden. Auch ein Quertransport ist in dieser Konstellation möglich und sorgt für einen geschlossenen Transport-Kreislauf innerhalb der Anlage.

Durch den hochflexiblen, modularen Aufbau können Layouts in annährend jeder Größe realisiert werden. Die Fördertechnik aus dem Hause AFOTEK passt sich perfekt an die räumlichen Gegebenheiten und kundenseitigen Produktionsprozesse an. So sind bei beengten Raumverhältnissen auch kompakte Lösungen möglich, die über mehrere Etagen verlaufen.

Darüber hinaus kann das ASF jederzeit kostengünstig erweitert und angepasst werden, da sich die gewünschten Module, wie zum Beispiel Puffer oder Querverschubmagazine, einfach in die bestehende Anlage integrieren lassen. Auch Überholstrecken können problemlos nachgerüstet werden.

 

Die Vorteile des ASF-Antriebskonzept:

  • Platzsparender Aufbau
  • Anlage auf mehreren Ebenen realisierbar
  • Erweiterbares Fördersystem
  • Schnelle und unkomplizierte Installation des Systems

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Demag

Infrarot- und UV-Trockner als Alternative zu konventionellen Trocknungsverfahren. Als Alternative zum herkömmlichen Verfahren der Umlufttrocknung, besteht die Möglichkeit eine Trocknung durch

  • Infrarot- bzw.
  • UV- Strahlung

zu erreichen.
Zu beachten sind hierbei die eingesetzten Anstrichsysteme, da für die UV-Trocknung spezielle UV-Härtende Lacke eingesetzt werden müssen.

 

 

 

 

 

Kältetrockner Grammer beschnittenBei der Kältetrocknung erfolgt eine Trocknung bei Temperaturen zwischen 30°C und 60°C. Mit dem Niedertemperaturverfahren wird das Energiepotential der feuchten Luft genutzt. Die Trockenluft wird im geschlossenen Kreislauf gefahren. Um nun ein extrem trockenes Klima zu erzielen, wird die feuchte Luft im Bypass ständig entfeuchtet. Die Kältetrocknung kann sowohl in Durchlauf-  als auch Kammertrocknern eingesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hordenwagenofen Okula 32.241 2 kopieFür geringere Stückzahlen oder bei Einsatz von Hordenwagen kommen Kammertrockner bzw. Hordenwagentrockner zum Einsatz. Hierbei besteht der Trockner in der Regel aus einer Kammer mit Bestückungs- und Entnahmetür. Die Werkstücke bzw. Hordenwagen werden in den Trockner eingebracht und verbleiben dort eine zuvor eingestellte Dauer. Nach Ablauf der Trocknung wird die Trocknungskammer geleert und kann nun erneut bestückt werden.

 

 

 

 

Unterkategorien

Für eine gute Basis

Die sach- und fachgerechte Vorbehandlung der Werkstücke bildet die Grundlage für höchste Beschichtungsqualität. In der Vorbehandlung werden die Werkstücke zunächst entfettet und gereinigt. Im Anschluss erfolgt, falls notwendig, der Auftrag einer Korrosionsschutzschicht oder Konversionsschicht. Je nach Bauteil und notwendigem Vorbehandlungsprozess durchlaufen die Bauteile nachfolgende Spülzonen und werden falls erforderlich passiviert, phosphatiert und neutralisiert.

Zu unserem Produktportfolio gehören neben den klassischen Vorbehandlungsmethoden, wie Durchlaufspritzanlagen, Kammerspritzanlagen und Tauchreinigungsanlagen auch Ionisierungsanlagen, Anlagen zur Beflammung, CO2 Reinigungsanlagen, und Anlagen zum Schneestrahlen.